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I Speak Radio / Anna Bromley. - [miejsce nieznane] : EECLECTIC : Legimi, 2024.
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Seit 2010 lädt Anna Bromley Künstler*innen, Aktivist*innen und Kulturforscher*innen in das Radiostudio ein, um gemeinsam über Sprache und Stimme im Kontext von Sound, Politik und Alltag nachzudenken. Was als Recherche-Format in einem Künstler*innen-Radio begann, wurde über die Jahre zu eigenständigen Ausstellungsbeiträgen, die das Radio und seine sicht- und unsichtbaren Übertragungskörper in den Blick bzw. in die Ohrmuschel nehmen. Die Publikation spiegelt Bromleys kollaborative Radiopraxis durch den erstmaligen Abdruck einer Auswahl ihrer radiophonen Essays. Darüber hinaus gibt die Publikation einen Einblick in die damit verbundenen Ausstellungsformate, die ebenso die Zusammenarbeit mit einer großen Anzahl an Künstler*innen, Aktivist*innen, Radiomacher*innen und Theoretiker*innen einschließt. Als Insert enthält das Buch einen Bild- und Textindex zu Bromleys weiteren künstlerischen Arbeiten. I Speak Radio eröffnet mit Bromleys gleichnamigem multimedialen Essay zur feministischen Aneignung der jungen Radiotechnik in den 1920er Jahren. Den Hauptteil des Buches bildet die Arbeit A Voice Exists in Voicing, eine Serie von Radioessays und sonischen Portraits mit der Bromley im Sommer 2022 das Manifesta-Radio in Prishtina eröffnet hat. Als visuelles Element entstand hierzu begleitend eine Zeichnungsserie von Michael Fesca, welche ebenfalls in der Publikation zu finden ist. Eine kontextualisierende Einführung in A Voice Exists in Voicing bieten die Texte von Catherine Nichols und Hedwig Fijen. Mit der Medienaktivistin Diana McCarty führt Bromley schließlich ein Gespräch über die Politiken von ansteckenden Radiostimmen und um kritische Perspektiven auf das Medium Radio in Kunstausstellungen. Ergänzend zur Print-Version können im E-Book Audioausschnitte aus I Speak Radio und A Voice Exists in Voicing gehört werden. Das E-Book enthält zudem zwei weitere Texte: ein Gespräch zwischen Bromley, Brandon LaBelle und Bonaventure Soh Bejeng Ndikung und eine komprimierte Textform von Red Forests „Radiogram #3: The Enchanted Technologies of Transmission“, in der neben Anna Bromley auch Diana McCarty, Tetsuo Kogawa, Alla Mitrofanova und JD Zazie als wichtige Weggefährt*innen und Inspiration zu Wort kommen.
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Löcher stopfen, schürfen, Zeit retten, heulen. Aus der ersten Person ist eine persönliche Erkundung filmischer Autobiografien / Autofiktion: ein freies Umherschweifen durch Räume und Leben, in und aus welchen im weitesten Sinn ein Ich spricht. Die Publikation folgt Blicken nach innen, aus dem Fenster und ins Weite, vollzieht Passagen, Denkbewegungen und körperliche Erfahrungen nach, und tastet sich durch das unbefestigte Gelände von Erinnerungen. Im Zentrum stehen filmische Analogien zu Schreibakten wie Tagebuchfilm, Journal, Filmpoem und Travelogue sowie Reenactments. Aus der ersten Person umfasst Beiträge zu Chantal Akerman, Frank Beauvais, Dominique Cabrera, Alain Cavalier, Vincent Dieutre, Su Friedrich, Maria Lang, Joanna Hogg und anderen. Das Buch spannt dabei einen Bogen von der direkten Erzählweise früher Selbstdokumentationen bis hin zu autofiktionalen Formen der jüngeren Gegenwart.
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Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer beginnen Bürger*innen eigenmächtig mit der Begrünung eines Teils des ehemaligen Grenzstreifens zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg im Osten und Wedding im Westen. Damit schaffen sie die Grundlage für einen Park, um dessen Fertigstellung die folgenden 25 Jahre gerungen wird – eine Zeit, in der sich bürgerschaftliches Engagement in Partizipationsverfahren erschöpft und gesellschaftliche wie räumliche Polarisierungen zunehmen. Was die detaillierte Rekonstruktion der Geschichte des Mauerparks veranschaulicht, findet über den lokalen Kontext hinaus seine Entsprechung an vielen Orten Berlins wie auch in anderen Städten: Es geht um die Grenzen der repräsentativen Demokratie.
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Unmittelbar nach dem Fall der Berliner Mauer beginnen Bürger*innen eigenmächtig mit der Begrünung eines Teils des ehemaligen Grenzstreifens zwischen den Bezirken Prenzlauer Berg im Osten und Wedding im Westen. Damit schaffen sie die Grundlage für einen Park, um dessen Fertigstellung die folgenden 25 Jahre gerungen wird – eine Zeit, in der sich bürgerschaftliches Engagement in Partizipationsverfahren erschöpft und gesellschaftliche wie räumliche Polarisierungen zunehmen. Was die detaillierte Rekonstruktion der Geschichte des Mauerparks veranschaulicht, findet über den lokalen Kontext hinaus seine Entsprechung an vielen Orten Berlins wie auch in anderen Städten: Es geht um die Grenzen der repräsentativen Demokratie.
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Beim Tunix-Kongress 1978 in Berlin entwickelte die undogmatische Linke neue Arbeits- und Projektformen. In einer Atmosphäre von Diskussion, Aktion und Party fanden lebhafte Debatten statt, u.a. zu alternativer Energiegewinnung, selbstverwalteten Jugendzentren, Neonazis in der Bundesrepublik, Feminismus und Ökologie, ‚neuer‘ Theorie aus Frankreich, zum Überleben im Stadtteil, zu linken Buchhandlungen und Kneipen. Das Treffen in Tunix war ein Nährboden für neue Projektformen. Der Begriff des Projekts stand dabei für Vernetzung, Beweglichkeit und Selbstbestimmung. Seither hat sich der Projektbegriff verändert – das Projekt selbst ist als Arbeits- und Organisationsform zum neoliberalen Leitbild geworden. 40 Jahre nach Tunix gilt es, diese Ambivalenz zur Sprache zu bringen und die Projektepraxis auf ihre politischen Anliegen hin zu befragen.
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Nördlich des Berliner Hauptbahnhofs wächst seit 2012 ein neuer Stadtteil mit mehreren hunderttausend Quadratmetern Bürofläche und 3.000 Wohnungen: die Europacity. Das riesige städtebauliche Projekt auf ehemaligem Bahngelände wird von privaten Immobilienunternehmen in enger Partnerschaft mit dem Berliner Senat realisiert. Die Europacity steht für eine Neoliberalisierung der Stadt, die vorhandene nachbarschaftliche Strukturen zerstört sowie Ausschluss und Verdrängung produziert. Das Heft erzählt die Entstehungsgeschichte der Europacity, welche bis kurz vor ihrer Fertigstellung so gut wie keine öffentliche Auseinandersetzung hervorgerufen hat. Eine Stimmencollage dokumentiert die Sicht auf die Europacity aus der Perspektive der angrenzenden Stadtviertel. Im Textbeitrag der Politologin Teresa Pullano geht es um die Zusammenhänge zwischen einem historisch-kulturellen Europabild und Formen des ökonomischen und politischen Kapitals, so wie sie sich in der Europacity zeigen. Die Recherchen und Erfahrungsberichte wurden im Rahmen des künstlerischen Projekts „Am Rand von EuropaCity“ (2018/19) erarbeitet, welches durch Prozesse des ‚kollektiven Zuhörens‘ Anwohner*innen, Künstler*innen und Theoretiker*innen miteinander ins Gespräch brachte.
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Diese Publikation ist eine Spurensuche der bildenden Künstlerin Jana Müller, die die materiellen Dimensionen der Fotografie in raumgreifenden Mixed-Media-Installationen erforscht. Cold Lens as a Filter vereint Müllers Werke von 2001 bis 2023 und macht die Komplexität ihrer künstlerischen Recherchen in verschiedenen medialen Ebenen sicht- und erfahrbar. In der Mailkorrespondenz mit dem neuseeländischen Künstler Matthew Cowan, die während der Corona-Pandemie stattfand, gibt die Künstlerin Einblicke in ihre fotografischen Arbeitsmethoden. Sie skizziert eine Praxis, die Fotografie als kommunikatives und dokumentarisches Medium mit Prozessen des Archivierens und dessen künstlerischer Übersetzung verbindet. Jana Müller dokumentiert unter anderem Beweismittel in den Asservatenkammern deutscher Städte, stellt die polizeiliche Durchsuchung ihres Elternhauses 13 Jahre nach dem eigentlichen Ereignis im Jahr 1990 nach und setzt sich künstlerisch mit einem Spielplatz vor dem Hintergrund seiner besonderen Geschichte auseinander. Die Verwendung von Glas als Arbeitsmaterial ist für sie sowohl funktional als auch konzeptionell ein wichtiger Filter für historische Ästhetiken, temporäre Architekturen und das Abwesende als Information. Im Rahmen dieser künstlerischen Vorgehensweisen ist Müllers fotografische Praxis eine Bestandsaufnahme realer und fiktiver Ereignisse, die sich mit dem rechtlichen und künstlerischen Wahrheitsanspruch von Objekten beschäftigt.
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1990 galt in Ost-Berlin für ein halbes Jahr eine Verfassung, die weitreichende politische Bürgerrechte enthielt. Diese waren aus den Erfahrungen der Revolution 1989 von den Bürgerbewegungen und der Opposition am Zentralen Runden Tisch der DDR formuliert worden. Die Verankerung der erweiterten politischen Rechte in der gemeinsamen Landesverfassung scheiterte jedoch im ersten Gesamtberliner Abgeordnetenhaus – einzig die Volksgesetzgebung wurde übernommen. Damit ist es in Berlin möglich, Gesetze durch Volksentscheid und ohne das Parlament direkt zu beschließen. Das gelang bisher mit den Volksentscheiden zur Offenlegung der Wasserverträge und zum Erhalt des Tempelhofer Feldes. Für letzteren stimmte im Mai 2014 eine Mehrheit in allen Bezirken. Dennoch versuchten die Regierungsparteien, das Tempelhofer Feld-Gesetz wieder zu kippen. In Reaktion darauf wurde 2016 das Volksbegehren Volksentscheid Retten eingeleitet, um die Volksgesetzgebung in der Verfassung zu stärken. Beide Vorgänge, 1989/90 und 2016, hatten zum Ziel, dass alle Berliner*innen an der Ausgestaltung der Verfassung teilhaben können. Sie bilden die Klammer für dieses Heft.
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Die monografische Publikation „Helke Sander: I like chaos, but I don’t know, whether chaos likes me“ umfasst Texte aus „Frauen und Film“ von der ersten feministischen, deutschsprachigen Filmzeitschrift, die 1974 von Helke Sander gegründet und herausgegeben wurde. Die für die Publikation ausgewählten Texte fokussieren zentrale Fragestellungen der feministischen Filmarbeit, ökonomische sowie rechtliche Bedingungen und vor allem deren strukturelle Bedingtheit in gesellschaftlichen Verhältnissen und ihre radikale Kritik daran. In der Publikation werden die Wiederabdrucke der Texte aus „Frauen und Film“ von einem Gespräch zwischen Helke Sander und der Filmwissenschaftlerin Elena Meilicke zu den Anfängen und dem Entstehungskontext der Zeitschrift begleitet. Um zusätzlich die enge Verbindung zwischen der Praxis des Schreibens und der filmischen Arbeit zu verdeutlichen, werden erstmals Ausschnitte aus einer Arbeitsversion des Drehbuchs von „Die allseitig reduzierte Persönlichkeit – Redupers“ veröffentlicht. Die Publikation macht, sowohl in analoger als auch digitaler Version, Sanders Texte für die anhaltende Debatte zu Produktionsbedingungen und Geschlechterverhältnissen für nachfolgende Künstler*innengenerationen zugänglich. Mit Beiträgen von Valie Export, Helge Heberle, Elena Meilicke, Ula Stöckl und Gesine Strempel.
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Um die Bevölkerung mit dringend benötigtem Wohnraum zu versorgen, setzte die DDR-Regierung ab Mitte der 1950er Jahre auf die industrielle Plattenbauweise. An den Stadträndern entstanden Neubausiedlungen, deren Wohnungen sich aufgrund ihrer modernen Ausstattung großer Beliebtheit erfreuten. Eine der zuletzt errichteten Großsiedlungen Ost-Berlins ist Neu-Hohenschönhausen. Erich Honecker selbst legte im Februar 1984 den Grundstein. Bereits 1987 konnten viele mehrstöckige Gebäude bezogen werden, darunter das Wohnhochhaus in der Zingster Straße 25. Drei Jahrzehnte später fragt die Künstlerin Sonya Schönberger, was aus den Erstbewohner*innen des Hauses geworden ist. Wer ist noch da? Wer ist hinzugekommen? Die auf Interviews basierenden Geschichten dieses Heftes geben Einblick in unterschiedliche, jedoch durch die äußere Hülle der ‚Platte‘ miteinander verbundene Lebenswirklichkeiten. Sie erzählen auf sehr persönliche Weise vom Alltag in der DDR, vom Wechsel der politischen Systeme und von der Gegenwart im wiedervereinten Deutschland.
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Eine flexible Frau (2010) ist Tatjana Turanskyjs vielbeachteter Film über prekäre Arbeitsbedingungen, Selbstvermarktungsansprüche in der kreativen Arbeitswelt und feministische Irrwege im postmodernen Kapitalismus. Mit dieser Publikation liegt das Drehbuch des ersten Teils der „Frauen und Arbeit“-Trilogie als Text vor: Das Filmscript ist einerseits Material und Arbeitsgrundlage und gleichzeitig eine eigenständige Form. Die Soziologin Angela McRobbie, die Turanskyjs Arbeit bereits lange verfolgt, führt in das Material ein. Das Drehbuch wird durch vorbereitendes Material zum Dreh aus dem Nachlass der Filmemacherin sowie durch unveröffentlichte Filmausschnitte ergänzt. „Die erste Inspiration für meinen Film war Richard Sennets Buch ,Der flexible Mensch‘. Sennet beschreibt die harten Veränderungsanforderungen des postmodernen Kapitalismus an das Individuum. […] Den eher affirmativen Frauenfiguren – der Stadt der Frauen – steht meine Heldin gegenüber. Sie ist eine Kritikerin und Zweiflerin, die vergeblich versucht, sich den Verhältnissen anzupassen, ohne dabei ihre Autonomie und Würde zu verlieren. Ihr wird aber deutlich gemacht, dass dies so nicht mehr zu schaffen ist – der Preis der Anpassung wäre die Aufgabe ihrer kritischen Haltung der Welt gegenüber.“ Tatjana Turanskyj Die Publikation erscheint als Andenken und Aufforderung zum „Weitermachen“ zum ersten Todestag von Tatjana Turanskyj am 18. September 2022.
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Emma Wolf-Haughs Publikation Text in Public – Zine Performances and Rants verbindet Texte aus performativen Arbeiten, Performance-Skripte sowie collagierte und kollektiv entstandene Textformen miteinander. In Wolf-Haughs interdisziplinärer Praxis der letzten zehn Jahre überlagern sich Installation, Performance und experimentelle Workshop-Formate. Oft dient dabei DIY-Publishing im Kollektiv oder Selbstverlag dazu, Emmas vielschichtige Aktivitäten mit Text zu bündeln und neu zu kombinieren. Die Publikation durchquert kulturelle und historische Schauplätze, gelebte Gegenwart und imaginierte Zukünfte und nutzt Autofiktion und Anekdote als Teil einer Tradition queer-transfeministischer Arbeiter*innensprache und -ethik, die freizügig ist und gleichzeitig geschickt innerhalb von Limitationen operiert.
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Alles Allen. - [miejsce nieznane] : EECLECTIC : Legimi, 2025.
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ALLES ALLEN ist ein Kunst am Bau Projekt, das die Frage nach dem Eigentum um die Frage der Ressourcen, des Erhaltens und Wiedergebrauchs erweitert. Im Zuge des Neubaus und Umzugs der Gustav-Heinemann Oberschule in Berlin-Marienfelde (2022-2025) arbeitete das ALLES-ALLEN-Team gemeinsam mit den Schüler*innen an der Frage, was Klimagerechtigkeit bedeutet, welche Rolle der eigene Ressourcenverbrauch im Alltag spielt, was sich wie verwerten oder weiterbenutzen ließe, welche Fotos, Zeichnungen und Geschichten sich recyclen lassen. In enger Kollaboration der Mitkunstzentrale und dem Haus der Materialisierung – einem Produktionsort für klimaschonende Ressourcennutzung in Berlin – wurden gebrauchte Tischler-, Hartfaser- und Alu-Platten gesammelt und so aufbereitet, dass sie mit Fräsungen, Sieb- und Digitaldrucken weiterbearbeitet werden konnten. Aus diesen Materialien, Bildern und Geschichten entstanden zwei Bilderfriese, die das Foyer der neuen Schule rahmen. Das Buch erzählt entlang der Bildtafeln und Fotografien nicht nur die kollaborative Entstehung der Friese, sondern stellt auch Fragen nach den Möglichkeiten des Re-Use von Ressourcen und der Verantwortung der Künstler*innen im Rahmen von öffentlichen Projekten. ALLES ALLEN verbindet die Frage nach persönlichem Besitz, die damit verbundenen gesellschaftlichen Verpflichtungen mit der nach Ressourcengerechtigkeit.
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City as Commons. - [miejsce nieznane] : EECLECTIC : Legimi, 2018.
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Commons is not something that just exists out there, nor is it something that is objectively present in certain resources or things. It is a relation of people with the conditions they describe as essential for their existence, collectively,” writes Stavros Stavrides, architect, activist, and author of Common Space: The City as Commons. Stavrides understands the creation, development, and maintenance of commons as a social practice that radically challenges capitalist values and hierarchical forms of social organization. Constructed in this way, urban spaces differ both from private enclosures and from public space as we know it: common spaces are permanently inviting and continually in the making, spaces which are not simply shared but through which sharing itself is shaped. This e-book, edited by Mathias Heyden, provides an introduction to Stavrides‘ thinking about the City as Commons. Occupied squares, self-managed facilities and autonomous neighborhoods in Greece and Latin America exem-plify his theory of urban commoning, which, within the context of the global debates and struggles for social and economic justice, points in the direction of a truly emancipated society.
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Gemeingut Stadt. - [miejsce nieznane] : EECLECTIC : Legimi, 2018.
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„Gemeingüter sind weder etwas, das einfach da draußen existiert, noch sind sie etwas, das – objektiv gesehen – bestimmten Ressourcen oder Dingen innewohnt. Sie sind eine Beziehung zwischen Menschen und den von ihnen kollektiv als essentiell für ihre Existenz beschriebenen Bedingungen“, schreibt Stavros Stavrides, Architekt, Aktivist und Autor von Common Space: The City as Commons. Stavrides versteht die Herstellung, Entwicklung und Pflege von Gemeingütern als eine soziale Praxis, die kapitalistische Werte und hierarchische Formen gesellschaftlicher Organisation radikal herausfordert. Auf diese Weise gestaltete städtische Räume unterscheiden sich von privatisierenden Einhegungen und von öffentlichem Raum, wie wir ihn kennen: gemeinsame Räume, die permanent einladend und im Entstehen begriffen sind, die nicht nur geteilt werden, sondern das Teilen selbst mitbestimmen. In diesem von Mathias Heyden herausgegebenen Heft führt Stavrides in sein Nachdenken über das Gemeingut Stadt ein. Am Beispiel besetzter Plätze, selbstverwalteter Einrichtungen und autonomer Nachbarschaften in Griechenland und Lateinamerika veranschaulicht er seine Theorie eines städtischen Gemeinschaffens, das im Kontext der globalen Debatten und Kämpfe um soziale und ökonomische Gerechtigkeit einen möglichen Weg hin zu einer in der Tat emanzipierten Gesellschaft weist.
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Spielclub. Kinder Stadt Geld. - [miejsce nieznane] : EECLECTIC : Legimi, 2024.
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Von 1969 bis 1971 entwickelte eine Arbeitsgruppe der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK) eine kapitalismuskritische Spielform für und mit Kindern der Arbeiterklasse. Über mehrere Monate hinweg errichteten Künstler*innen gemeinsam mit jungen Bewohner*innen des Kulmer Kiezes in Berlin-Schöneberg eine Alternative zu den Versprechungen der Spielwarenindustrie. Im sogenannten Spielklub entstand eine Spielstadt, in der die Mechanismen kapitalistischen Wirtschaftens erfahren und dadurch durchschaubar werden sollten. Im Winter 2019/20 wurde das Prinzip unter dem Namen Spielclub Oranienstraße 25 in der nGbK reaktiviert. Schulklassen verbrachten hier Spieltage zu Stadtentwicklungsthemen, wie beispielsweise der Mietenpolitik und Fragen der Teilhabe an gesellschaftlichen Veränderungen. Die Macht des Geldes spielte dabei immer eine Rolle. „Was hat die Hotelbesitzerin gemeinsam mit der Bürgermeisterin vor?“, Wem gehört die Brache?“, „Was fehlt unserer Straße?“ und „Lässt sich das Spiel im Spielclub gewinnen?“ lauteten einige Fragen der Kinder. Dieses Heft verortet den historischen Spielklub sowohl in der Ideengeschichte selbstverwalteter Kinderrepubliken als auch im Kontext künstlerisch-aktivistischer Projekte der 1970er Jahre. Spielclub. Kinder Stadt Geld. reflektiert das Verhältnis von Kindern und Künstler*innen, Spiel und Wirklichkeit und zeigt die Unterschiede der mit 50 Jahren Abstand realisierten Projekte. Das E-Book wird durch einen Filmausschnitt zur Spielstadt im Märkischen Viertel, ei-ner temporären Erweiterung des Schöneberger Spielklubs vom Juni 1971, sowie durch zwei Audiobeiträge ergänzt. Produziert anlässlich des Projekts Spielclub Oranienstraße 25, nGbK, 2019/20
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X Properties. - [miejsce nieznane] : EECLECTIC : Legimi, 2022.
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Der Berliner Immobilienmarkt boomt weiter, Kieze werden „entwickelt“, Menschen aus ihren vertrauten Lebenszusammenhängen verdrängt. Wohn-, Arbeits- und Gewerberäume dienen Immobilienkonzernen, Investmentfonds und anonymen Eigentümer*innen als Anlageobjekte, während die mietenpolitische Bewegung das Recht auf Stadt für alle fordert. Doch wer sind die tatsächlichen Akteur*innen hinter der Ökonomisierung städtischen Lebens? Was ermöglicht ihr Handeln – und wie lässt es sich politisch und gesellschaftlich kontrollieren und durchkreuzen? X Properties verhandelt die Wirkmacht des Finanzkapitals über die soziale und kulturelle Produktion von Stadt, ihre Beziehungsweisen und Subjekte. Das Heft erscheint im Rahmen des gleichnamigen Recherche- und Veranstaltungsprojekts der neuen Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK). Die Textbeiträge von Christian (Syndikat-Kollektiv), Christoph Casper, Jana Gebauer, Kathrin Gerlof, Katrin Lompscher, Louis Moreno, Raquel Rolnik & Isadora Guerreiro & Paula Freire Santoro und Pheli Sommer verbinden Berliner Fallstudien mit globalen Perspektiven auf die De-/Finanzialisierung der Stadt.
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X Properties (EN). - [miejsce nieznane] : EECLECTIC : Legimi, 2023.
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Berlin’s real estate market is still booming, neighborhoods are “developed”, people are forced out of their living environments. Residential, work and commercial spaces become investments for real estate corporations, trust funds, and anonymous owners, while a politicized tenants’ movement demands the right to the city for all. But who are the real players behind the economic exploitation of urban space? What allows them to act the way they do – and how can their actions be politically and societally monitored, controlled, and thwarted? X Properties examines the impact of financial capital on the social and cultural production of the city, its forms of relationality and subjectivity. The book is published on the occasion of the homonymous research and event project at neue Gesellschaft für bildende Kunst (nGbK). It combines case studies from Berlin with global perspectives on the de-/financialization of the city.
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